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Der Norden – „Le Beau Pays“

So wurde der Norden einst vom ersten Gouverneur der Insel, Etienne Regnault, genannt. Die Städte Saint-Denis, Sainte-Marie und Sainte-Suzanne bieten eine bunte Palette an einmaligen Natur- und Kulturgütern: von kreolischen Häusern über Outdoor-Aktivitäten und das Nachtleben bis hin zu großartigen Wanderungen. Die „Schöne Gegend“ sollte man intensiv erleben, vom Kap Saint-Bernard bis zum Fluss Sainte-Suzanne.

Vue sur Saint-Denis 

Saint-Denis - die Hauptstadt

Als Wiege großer Männer - wie dem Flieger Roland Garros und dem Dichter Léon Dierx - bietet Saint-Denis vielfältige kulturelle Stätten. Die Hügel von Saint-Denis überragen die Stadt und bieten von Ost nach West bunte Abstecher ins Grüne sowie Ausflugs- und Wandermöglichkeiten.

Sehenswert

  •  Vom Barachois bis zur "Rue de Paris" befinden sich zahlreiche kreolische Gebäude und Häuser aus der Kolonialzeit. Sie schildern die Geschichte der heute wichtigsten Stadt des Übersee-Departements von 1669 bis heute.
  • Das Museum der zeitgenössischen Kunst  „Léon Dierx“ zeigt Werke, die größtenteils aus der Sammlung des berühmten Kunsthändlers Ambroise Vollard (1838-1930) stammen.
  • Die Uferpromenade „Le Barachois“: „Barachois“ bedeutete ursprünglich „kleiner einfacher Hafen“ oder „kleiner Schutzbereich für Boote“. Heute steht der Name für die Straße und die Uferpromenade an der Küste von Saint-Denis. Sie lädt mit ihren Grünflächen zu Spaziergängen ein und bietet zum Sonnenuntergang ein wunderschönes Panorama.
  • Der Markt im Stadtviertel „Le Chaudron“: Über 400 Stände mit bunten Sonnenschirmen folgen in fröhlicher Unordnung aufeinander. Allein die Atmosphäre dieses typisch kreolischen Marktes ist einen Besuch wert, denn sie spiegelt perfekt den Charakter der Insel wider: ein Kaleidoskop aus Klängen, Lichtern, Farben, Genüssen und Gerüchen. (Mittwoch und Sonntag von 6 bis 12 Uhr) 
  • Religiöse Stätten in Saint-Denis: Die Insel La Réunion ist ein weltweites Beispiel für Harmonie zwischen Religionen! Zu den bedeutenden Stätten von Saint-Denis zählen der hinduistische Tempel Kalikambal, die chinesischen Pagoden Chane und Lisi Tong, die große Moschee Noor Al Islam und die Kathedrale Saint-Sauveur.


Sainte-Marie: Im Herzen der „Schönen Gegend“


Zuckerrohrfelder soweit das Auge reicht, zerklüftete Uferlandschaften und ein wilder Ozean: Noch authentischer geht es kaum. In diesem Gebiet befindet sich auch der internationale Flughafen. Er ist die Wiege der Luftfahrtpioniere, die von hier aus im Jahre 1929 zum ersten Direktflug von der Trauminsel La Réunion zum französischen Mutterland starteten.

Sehenswert

  • Der Fischer- und Jachthafen: Der Hafen von Sainte-Marie ist der einzige Hafen für Fischerboote und Jachten im Norden der Insel und lädt zu Spaziergängen entlang der Küste ein.
  • „La Vierge Noire“ (die schwarze Jungfrau): Diese kleine Gebetsstätte mit der Statue einer schwarzen Jungfrau, würdigt die Legende um den entflohenen Sklaven Mario. Er betete zur schwarzen Jungfrau, dass diese ihn vor seinen Verfolgern beschützen möge. Sogleich erschien ein wundersamer Strauch und verbarg ihn. Am 1. Mai pilgern viele Gläubige zu dieser Gebetsstätte.
  • Wanderung zum Berg „Piton Fougère“: Eine Rundwanderung inmitten von Baumfarnen, Guaven-, Eukalyptus- und Tamarindenbäumen. Und als Zugabe erwartet Sie eine überwältigende Aussicht auf den Berg „Roche Écrite“, den Fluss „Rivière des Pluies“ und den Talkessel Salazie.

 

Sainte-Suzanne: Auf den Spuren der Geschichte


In Sainte-Suzanne findet man viele Hinweise auf die Vergangenheit des Ortes. Tatsächlich war Sainte-Suzanne eine der ersten Siedlungen der Insel. Die Hochburg der Zuckerrohrindustrie ist heute eine moderne Stadt auf dem Lande, die aber unzählige Zeugnisse seiner bedeutungsvollen Geschichte bewahrt hat.

Sehenswert

  • Der Leuchtturm: Der einzige Leuchtturm mit Blinklicht im gesamten Indischen Ozean wies von 1846 bis 1984 den Schiffen den richtigen Weg.
  • Der Wasserfall „Cascade Niagara“: Der „Niagarafall“ ist das Highlight von Sainte-Suzanne und einer der meistbesuchten Orte der Region.
  • Der tamilische Tempel „La Chapelle Front de Mer“: Dieser kleine tamilische Tempel befindet sich am Fuße eines Hanges an der Küste von Sainte-Suzanne.