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Der Osten

Der Osten der Insel ist eine einzigartige Welt! Wie man hier zu sagen pflegt: Alles beginnt im Osten!

 

 

Der Osten der Insel La Réunion bietet Ihnen unendlich viele Gelegenheiten, eine außergewöhnliche Natur zu genießen: wilde, zerklüftete Küsten oder einladende, kleine Häfen, Zuckerrohr-, Orangen- oder Litschifelder, dichter Primärwald, Sicheltannen, enge Schluchten in Basaltfelsen, breite, steinige Flüsse oder karge Hänge der letzten Lavaströme…


Religiöse Bauwerke oder Architektur- und Industrieerbe – Sie alle haben zur Entstehung dessen beigetragen, was heute die Geschichte des Ostens ausmacht. Die Zuckerfabrik, der Tempel „Colosse“, die Kirche von Sainte-Anne, die kreolischen Anwesen usw. sind viele kleine Teile dieses großen Geschichtspuzzles.


Das Gebiet des Ostens besitzt viele Trümpfe, um Feinschmecker zu befriedigen: Obstplantagen mit Litschis, Longan-Früchten, Mangos und Zitrusfrüchten, Vanilleplantagen, Chouchous, Kresse und nicht zu vergessen, alles was aus Zuckerrohr hergestellt wird.


Saint-André: der Charme des indischen Schmelztiegels

In der Hochburg der Zuckerindustrie haben sich im 19. Jahrhundert zahlreiche indische Landarbeiter angesiedelt. Hier befindet sich auch eine der bedeutendsten Brennereien der Insel. Die Stadt ist auch heute noch stark von der tamilischen Kultur beeinflusst. Bunte Tempel in leuchtenden Farben, geschmückt mit bunten Statuen und indische Feste prägen den Alltag des Ortes.

Bras-Panon: ein süßer Duft von Vanille

Das Landschaftsbild wird hier bestimmt von Primärwäldern sowie Ebenen und Tälern, die vom zarten Grün der Zuckerrohrfelder überstrahlt sind: Bras-Panon ist eine landwirtschaftlich geprägte Gemeinde. Aber auch das Kulinarische kommt nicht zu kurz, denn der Ort steht ganz im Zeichen der Vanille. Und bei Neumond eilen die „Bichiques“-Fischer zu den Flussmündungen. Diese köstlichen Fischlarven lassen das Herz jedes kreolischen Feinschmeckers höher schlagen!


Am Ende des schönen Forstweges „Route Forestière des Lianes“ erwarten Sie ein beeindruckender Wasserfall, der „Cascade du Chien“ und ein herrlicher Panoramablick vom Aussichtspunkt „Belvédère de l’Eden“ über die Küste.

Saint-Benoît: die Stadt der wilden Gewässer

Die Hochlagen von Saint-Benoît gelten als eines der regenreichsten Gebiete der Trauminsel und bieten Naturliebhabern ein wahres Paradies: Wasserfälle und -becken, Primärwälder, tropische Blumen, Gewürzbäume und vieles andere mehr ist hier zu entdecken.

Sainte-Rose: ungestüm und sanft zugleich

Hier treffen das Vulkanmassiv „La Fournaise“, der wilde Ozean und die Fluten des Flusses „Rivière de l’Est“ aufeinander. Aber die idyllischen, üppig grünen Landschaften verleihen der Region auch eine gewisse Sanftheit.

 

Sehenswert

  • Distillerie de la Rivière du Mât

Die Distillerie befindet sich in der alten Zuckerfabrik von Beaufonds, die zum Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Sie ist die größte, reinen Alkohol herstellende und exportierende Fabrik auf La Réunion. (Chemin Manioc, Beaufonds; 97470 Saint-Benoît; Besichtigung mit Verkostung: Di-Sa nach Voranmeldung)

  • Distillerie Savanna

Diese Distillerie befindet sich an dem Industriesitz Bois Rouge. Sie ist eine der wenigen auf der Welt, die einen hochwertigen Rum produziert. Die geführte Besichtigung ermöglicht die Entdeckung dieses industriellen Kulturerbes und schließt mit einer Verkostung des Rums und Punches ab. (2, chemin Bois-Rouge; 97440 Saint-André; Besichtigung mit Verkostung: Mo-Sa nach Voranmeldung)

  • Coopérative de Vanille de Bras-Panon

Die Vanille von La Réunion soll die beste der Welt sein. In der einzigen Genossenschaft der Insel können Sie entdecken, welche einzelnen Schritte zur Umwandlung der Frucht notwendig sind, bevor man sie in köstlichen Gerichten wiederfindet. Im Restaurant "Vani-La" am Eingang der Genossenschaft kann man das leckere Gewürz auch gleich in allen möglichen Speisen genießen.
(21, Route Nationale; 97412 Bras-Panon ; Öffnungszeiten: Mo-Sa; 8.30 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr)

  • Der tamilische Tempel „Le Colosse“ in Champ-Borne bei Saint-André
  • Die Hängebrücke „Pont de la Rivière de l’Est“

Das kunstvolle Bauwerk wird durch kräftige Stahlseile gehalten und ist nur Fußgängern zugänglich.

 

  • Die Bucht „Anse des Cascades“

In der kleinen Bucht trotzen Palmen, Araukarien, Baumfarne, Aronstabgewächse, Orchideen, kristallklare Wasserfälle und Fischerboote, dem wilden Ozean.

  • Lavaströme und die Kirche „Notre Dame des Laves“

Die kleine Kirche in Piton Sainte-Rose bewahrt die Erinnerung an einen der finsteren Wutausbrüche des Vulkans.

  • Der Küstenweg „Sentier des Pêcheurs“

Der 15 km lange Weg führt entlang der wilden Küste von dem Hafen „Marine de Sainte-Rose“ bis zur Bucht „Anse des Cascades“. Eine angenehme Strecke sowohl für Mountainbiker als auch für Fußgänger.

  • Für leidenschaftliche Spaziergänger:
    • die Wasserbecken „Bassin la Paix“ und „Bassin la Mer“
    • der Bergsee „Grand-Etang“: Spaziergang um den einzigen See vulkanischen Ursprungs der Insel La Réunion
    • der 160 ha große Wald „Forêt Sainte-Marguerite“ mit seinen einheimischen und endemischen Arten
  • Für Entdecker:
    • das Tal „Vallée de Takamaka“: Diese tiefe Schlucht ist eine einmalige Landschaft mit schroffen Bergen, Wasserfällen und Wasserbecken.
    • das Wasserbecken „Bassin Bleu“: Dieses Süßwasserbecken in Sainte-Anne ist ein beliebter Bade- und Picknickplatz.
  •  Außerdem:

Der Springbrunnen und die Kirche in Saint-Benoît, der hinduistische Tempel in Beaufonds, die kleine Gebetsstätte „Oratoire Notre-Dame de Lourdes“ in Bras-Panon, die kreolischen Häuschen sowie das Fischen der „Bichiques“ (Fischlarven), eine inseleigene Tradition an den Flussmündungen des Ostens.