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Der Süden

Sonnengarantie, Stände und wilde Küsten am Indischen Ozean, grandiose Berglandschaften sowie eine ganz besondere Lebensart: Der Süden der Insel La Réunion ist an sich schon eine Reise wert.

Port de Saint Pierre

Étang-Salé – Vulkanisch

Das Küstengebiet von Étang-Salé – das ist vor allem ein wunderschöner Sandstrand mit schwarzem, vulkanischem Sand, der sich auf einer Länge von 1,5 km erstreckt.


“Le Gouffre“ („der Schlund“) ist ein atemberaubendes Naturschauspiel inmitten der Basaltklippen, bei dem der peitschende Ozean sprühend und schäumend in eine enge natürliche Basaltschneise stürzt.


Der ausgebaute Küstenweg führt von Étang-Salé bis nach Saint-Pierre und ist ein „Greenway“ („Voie verte“),  d. h. ein Erholungsstreifen, der ausschließlich nichtmotorisierten Benutzern vorbehalten ist.

 

Saint-Louis - Multikulturell

Nicht nur Moscheen, tamilische Tempel und katholische Kirchen prägen das Bild von Saint-Louis, sondern auch die Zuckerfabrik „Usine du Gol“. Das unter Denkmalschutz stehende Landgut „Domaine de Maison Rouge“ ist die einzige Kaffeeplantage der französischen Überseegebiete, die den ursprünglichen Aufbau der Gebäude, Terrassen und Außenbereiche beibehalten hat.

 

Der Weiher „Étang du Gol“ ist ein Natur- und Vogelschutzgebiet. In seiner Vegetation aus Aloen, Schirmakazien, Känguru-, Seemandel- und Weihrauchbäumen wurden zahlreiche Picknickplätze eingerichtet.


Das Dorf Les Makes liegt in den Höhen von Saint-Louis und ist bekannt für herrliche Wanderungen sowie das „Fenster“ („La Fenêtre“), ein fantastischer Aussichtspunkt auf den Talkessel Cilaos. Man findet hier aber auch die moderne Sternenwarte „Observatoire Astronomique des Makes“, die einzige dieser Art im Indischen Ozean.

Entre-Deux – Ursprünglich

Entre-Deux bewahrt und belebt alles das neu, was einst den ganzen Charme der Insel La Réunion ausmachte. Zwischen den Armen der Hochebene und Cilaos gelegen, überragt Entre-Deux die weite Mündung des Flusses Saint-Etienne und die große Südebene. Als Land der Landwirtschaft und des Kunsthandwerks, unterhält das "Land der Höhen" mit Liebe seine alten kreolischen Häuschen.


Saint-Pierre - Kulturell

Saint-Pierre wird als „Hauptstadt“ des Südens angesehen. Der Uferbereich und die Innenstadt von Saint-Pierre sind sehr belebt. Hafen und Strand verleihen der Stadt das Antlitz eines wahren Badeorts.

Weiter am Ufer entlang, trifft man nach der Brücke über den Fluss „Rivière d’Abord“ auf ein kleines Dorf namens “Le Vieux Terre Sainte“, welches Charme und Ursprünglichkeit verbindet und ganz dem Fischfang gewidmet ist.

 


Der „Wilde“ Süden der Insel La Réunion

„Le Sud Sauvage“ – zu Deutsch der „Wilde“ Süden – lädt zwischen dem Smaragdgrün seiner Wälder und dem Tiefblau des Indischen Ozeans zu einem angenehmen Zwischenstopp im Reich der würzigen Düfte ein!


Der Ort „Petite Ile“ gilt mit seinen ertragreichen Böden, seinen Gemüsekulturen und Zitrusfrüchten als  Vorratskammer der Trauminsel.


Saint-Joseph – das Tor zum „Wilden Süden“
. Eine Qualität wird hoch geschätzt in Saint-Joseph: es ist die Pflege einer ursprünglichen Lebensqualität, die von Tradition, Gastfreundschaft und ländlichem Charme geprägt ist.

Manapany, Vincendo, Langevin, Plaine-des Grègues, Jean-Petit, Gran-Coudes... das sind nur einige der vielsagenden Ortsnamen. Die Einwohner haben noch immer ihre unbeschwerte Lebensart aus alten Zeiten behalten und begegnen den Besuchern voll Offenheit und mit einem spontanen Lächeln.


Am Fuße des Vulkans liegt die Stadt Saint-Philippe. Sie erstreckt sich zwischen den üppig bewaldeten Bergen und der immensen Steilküste, von der Brandung gepeinigten Klippen bis hin zu den Lavahängen. Weiter östlich herrscht nur noch der Vulkan.


Die Küste ist reich an spektakulären Aussichtspunkten, von denen aus man die Launen des Indischen Ozeans bewundern kann: „Cap Méchant“, „Mer Cassée“, „Souffleur d’Arbonne“…


Nach der kleinen Stadt Saint-Philippe durchquert die Route Nationale das von Lavaströmen durchlaufene Grand Brûlé. Die neuesten Lavaströme: Le Tremblet und la Pointe de la Table (es gibt einen Spazierweg bis zum Meer).

 

Sehenswert

  • Le Jardin des Parfums et des Epices: Der erste auf der Insel eröffnete Privatgarten, in dem man hunderte endemischer, heimischer und exotischer Pflanzen entdecken kann. Verkostung von Früchten der Saison und Einführung in die manuelle Befruchtung der Vanille (Oktober bis Januar). (7, chemin forestier Mare-Longue; 97442 Saint-Philippe)
  • Zuckerfabrik "Sucrérie du Gol": Größte Fabrik in Europa zur Produktion von Zucker aus Zuckerrohr. Besichtigungen sind während der Erntezeit (August bis Mitte Dezember) möglich. (Rond-Point du Gol; 97450 Saint-Louis; Besichtigung: Di-Sa nach Voranmeldung)
  • Die religiösen Stätten von Saint-Pierre: die tamilischen Tempel, die chinesische Pagode, die Moschee, die Kirche Ravine Blanche in Saint-Pierre.
  • Das Grab des Banditen Sitarane auf dem Friedhof von Saint-Pierre.
  • Der Wald „Forêt de Mare Longue“: Dieser Wald gehört seit kurzem zum Weltnaturerbe der UNESCO und ist einer der letzten Primärwalder in geringer Höhe der Maskarenen. Eine 68 ha große Fläche des Waldes ist Naturschutzgebiet und ein wahres Schmuckstück der Natur. Der Reichtum an Farbhölzern und anderen einheimischen Baumarten ist bewundernswert.
  • Maison du Curcuma: Mémé Rivière und ihre Familie zeigen den Verarbeitungsprozess des Kurkuma, der auf La Réunion "Safran des kleinen Mannes" genannt wird und in der reunionesischen Küche eine wichtige Rolle spielt. (14, chemin du Rond; Plaine des Grègues; 97480 Saint-Joseph; Öffnungszeiten: Mo-So, 9-12 Uhr und 13.30-17 Uhr)
  • Das Dorf „Grand-Bassin“: Grand Bassin ist ein abgelegenes winziges Bergdorf am Fuße des Berges Dimitile, am Zusammenfluss dreier Flussarme. Es ähnelt dem Talkessel Mafate im Kleinformat! Das bewahrte Fleckchen Erde ist nur zu Fuß erreichbar und guten Wanderern vorbehalten, denn der von Mispelbäumen beschattete Weg ist steil. Nach dem bergabwärts führenden Hinweg kann man die Nacht vor Ort in einer Berghütte verbringen, bevor man den Rückweg wieder bergaufwärts antritt.