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Der Osten der Insel

Der Osten von La Réunion ist ein ganz außergewöhnlicher Landstrich

Üppige Vegetation erwartet Sie im Osten von La Réunion.

Der außerordentlich grüne Osten der Insel erstreckt sich über mehr als die Hälfte der Zone, die von der UNESCO ins Weltnaturerbe aufgenommen wurde. Im Sommer sind die Flüsse und natürlichen Wasserbecken gern besuchte Bade- und Picknickstätten.

Das Paradies der Wildwasser

Zahlreiche Wassersportaktivitäten erlauben Ihnen, auch die Ihrem Leistungsniveau angepassten Strecken zu entdecken.  Kanusport, Rafting, Kanu-Rafting, Kajakjumping, Piroge, Wasserwanderungen …das volle Programm!

Der Osten der Insel ist auch ideal für Wanderungen und lange Spaziergänge im Primär- und Tropenwald, vor allen im mythischen Tal Takamaka an den wilden Wassern des Flusses Marsouins. Eine Wanderung am Grand Étang, einem vulkanischen See in unberührter Natur  erlaubt Ihnen, viele Vogelarten zu beobachten, darunter die Réunionweihe auf der Suche nach kleinen Nagetieren. Der Fluss Mât bietet sich an für Ausflüge auf dem Pferderücken oder mit den Quad. Die Flüsse eignen sich gut zum Angeln und in der Hochsaison können Sie Stunden damit verbringen, die Bichique-Fischer dabei zu beobachten, wie sie ihre Reusen, die "vouves", aufstellen, um die kostbare Fischbrut zu fangen, die zu einem schmackhaften Cari verarbeitet wird, im besonderen an den Festtagen am Jahresende.

Wenn Sie zur Küste zurückkehren, finden Sie an den Ufern bei Bras-Canot und am Fluss Marsouins die Obstgärten des Comptoir Mélissa mit ihren Litschis und Longanfrüchten.  Vanilleschoten finden sich in Bras-Panon, während Zuckerrohr die größten Flächen in dieser Gegend einnimmt.  Besichtigen Sie die Sucrerie de Bois-Rouge zur Erntezeit und die Schnapsbrennereien das ganze Jahr über. Das Kulturerbe im Osten der Insel, Zeuge der kreolischen und indischen  Ursprünge, ist ebenfalls so reich wie vielfältig. Architektonisch wie historisch interessante Gebäude öffnen Ihnen hier ihre Türen: die Maison Martin Valliamée, der Temple du Colosse, der Hindu-Tempel in Beaufonds, die Kirche Sainte-Anne, und auch die durch ein Wunder von den Lavaströmen des Vulkans verschont gebliebene Notre Dame des Laves in Sainte-Rose.