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© Serge GELABERT

Acht spektakuläre Fotos

des ungezähmten Ozeans

     

Vom kulturellen Erbe des Nordens und der Geschmeidigkeit der Strände des Westens weit entfernt, erscheint der Wilde Süden wie ein unbezähmbarer Ort. Hier hat die Natur das Sagen. Die Meeresströmungen aus dem Süden prallen auf diese ausschweifenden Ufer. Der unaufhörliche Seegang, der sich an den Felsen bricht, bestimmt den Rhythmus des Lebens an diesen wilden Gebieten und bietet ein visuelles wie auch symphonisches Schauspiel. Dank unserer acht spektakulären Fotos vom wilden Ozean können Sie die Magie dieser Momente erleben.

Le Cap Méchant

(das böse Kap)

Trotz seines bedrohlichen Namens ist das Cap Méchant in keiner Weise ein unwirtlicher Ort. Hier brechen sich die Wellen an den schwarzen Felsen, die sich aus alten Lavaströme geformt haben. Diese vulkanischen Felswände schützen die Abenteurer vor dem Tosen des Wassers. Auf diesem Stück der Insel, sind die kochenden Magmaströme von süßem grünem Gras bedeckt und von der Vacoa-Pflanze überwuchert. Im Schutz eines geschützten Wanderweges können Sie Zeuge des bewegenden Spektakels werden, das der Indische Ozean bietet.

Le cap Jaune

(das gelbe Kap)

An seiner besonderen Färbung zu erkennen, ist das Cap Jaune ein schöner Küstenausflug. Ein Ort inmitten des wilden Südens, an dem Wind, Wasser und vulkanisches Gestein zusammentreffen. Es handelt sich um eine Mischung aus Magma und vulkanischer Lava, die den Felsen zur großen Freude der Fotografen diese Ockerfarbe verlieh. Um diese leuchtenden Reliefs herum taucht eine üppige Vegetation das Bild in Grün.

La Pointe de la Table

(die Spitze der Platte)

Manapany-Les-Bains

Die Felsen in der Bucht von Manapany brechen den Weg der Wellen. Rundum wirbeln die Rotschwanz-Tropikvögel über einer leuchtenden Vegetation. Hier bekommt der Name ungezähmter Süden seine volle Bedeutung. Der Seegang schmiedet dieses kontrastive Universum, Tag für Tag, Welle für Welle. Im Herzen dieses fast surrealen Ortes hat eine Anhäufung von Vulkangestein ein natürliches Schwimmbecken geschaffen, das die Badegäste vor der Wut des Ozeans schützt.

Marine de Langevin

Diese Anlegestelle dient als Treffpunkt zwischen dem Fluss Langevin und dem Indischen Ozean. Sie kreuzen sich, stoßen aufeinander und tanzen zusammen, um eins zu werden. Wenn das Meer es ihnen ermöglicht, gehen die Fischer von Saint-Joseph hier an Bord. Andere wiederum, die klüger sind, begnügen sich damit, ihre Leine in den Ozean zu werfen und hoffen, dass sie unter dem erbarmungsvollen Blick von Notre Dame du Bon Port anbeißen.

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