Reiten und kreolisches Mittagessen

Wanderung zu Pferde in der Plaine-des-Palmistes

https://youtu.be/Bu0LXZ6S5dg
Francois de la Ferme des Cascades

Treffen Sie François

Der Sie zu Pferde zur Entdeckung eines außergewöhnlichen und kaum bekannten Naturgebiets mitnehmen wird.

  • La Reunion ist: Gayar !
  • Dein perfekter Tag: Beginnt am Morgen damit, dass ich mich um meine Tiere kümmere, dann heiße ich Menschen willkommen, um danach zu plaudern und zu lachen, und zum Schluss sehe ich, wie sie mit einem.
  • Dein Lieblingsort: Die geheimen Orte, die ich zufällig bei meinen Wanderungen entdeckt habe. Mist, sie sind ja geheim!
  • Deine Leidenschaft: Das Pferd.
  • Dein Lieblingsgericht: Am liebsten Nachspeisen! Ein guter Kartoffelkuchen oder Pei-Obstsalat mit einem Tropfen Marie-Brizard-Likör.
  • Dein Lieblingskünstler: Ich liebe Ti Fok und Alain Peters...und auch die Rolling Stones !
a cheval dans la pandanaie

Es war einmal im Osten

François empfängt uns am Fuße der Wasserfälle der Palmenebene in seinem Reiterhof für einen 100% natürlichen Tag. 
 
Heute Morgen scheint die Sonne, und François lächelt breit: "Das wird ein netter Spaziergang", sagt er. Mit dem Cowboyhut auf den Kopf, spannt er die Pferde an, und wir lernen unsere Reitpferde Luna, Lady D, Surprise und Julie kennen. „Das sind Irish Cobs”, erklärt François. Diese Pferde sind dafür bekannt, dass sie gleichzeitig stark und sehr zahm sind. Deshalb sind sie auch für Ausritte mit Anfängern perfekt geeignet". Dies ist für mich der Moment, an dem ich auf die Luna steigen kann, die mit ihrem prächtigen scheckigen Fell und ihrer für die Rasse charakteristische lange Mähne prächtig aussieht. Fest im Sattel sitzend fühle ich mich sofort wohl und bereit, mich auf ein Abenteuer einzulassen.
 
Die Wanderung beginnt in der Nähe von La Porte des Cascades, auf kleinen Gemeinschaftspfaden, dann überqueren wir ein Feld, und das Landschaftsbild ändert sich grundlegend. Das ist es: Wir sind inmitten der Natur. Der Boden wird immer feuchter und nasser, und die Vegetation wird immer dichter. Pferde bahnen sich ihren Weg durch das Geäst und das Laub, was wirklich den Eindruck vermittelt, als würden wir einen unerforschten Ort entdecken. 
 
Wir legen regelmäßig Pausen ein, damit unsere Reiter essen und trinken können, und François nutzt die Gelegenheit, um sein Wissen über die Insel mit uns zu teilen. "Wir befinden uns am Fuße des Morne de Saint-François, und hier kann man die Überreste des Vulkans der Passatwinde sehen. Wissenschaftler glauben, dass dieser Vulkan, zusammen mit dem Piton des Neiges, der Ursprung für die Entstehung von La Réunion gewesen sein könnte", erklärt er. Wir setzen unsere Wanderung durch eine dichte, mit Orchideen übersäte Vegetation fort, bis wir einen herrlichen Aussichtspunkt erreichen. 
 
Panoramaaussicht auf la Pandanie und la Côte Est
 
Vor uns erstreckt sich die berühmte „Pandanaie”, ein auf der Welt einzigartiges Sumpfgebiet von fast 400 Hektar. " Der Ort erhielt seinen Namen von „Pandanus”, dem wissenschaftlichen Namen für alle Pimpins oder Vacoas auf der Insel. Die Besonderheit dieses Ortes ist die Anwesenheit des Pimpin des Hauts, auch Pandanus montanus genannt", sagt François. Mit ihren gewellten Blättern unterscheidet sich der Pandanus montanus in der Tat von den anderen Vacoas, die in den unteren Gebieten der Insel zu finden sind und die unter anderem zum Flechten von Körben verwendet werden. Das Gebiet ist auch die Heimat aller Arten von Pflanzen, Vögeln, Insekten und sogar endemischer und geschützter Eidechsen.
 
"Ein ehemaliger Bürgermeister wollte dieses ganze Gebiet für die Landwirtschaft roden, aber der Zugang ist so beschwerlich, dass niemand kam, zum Glück! Denn hier findet man fast 60% der Orchideen der Insel, darunter einige extrem seltene Arten. Wir versuchen dafür zu sorgen, dass das Gebiet weiterhin geschützt bleibt", erläutert François. Das außerhalb des Nationalparks gelegene Gebiet ist seit Januar 2011 Gegenstand eines Präfekturerlasses zum Schutz des Biotops. 
 
All diese Entdeckungen haben unseren Appetit angeregt. Zurück auf dem Bauernhof wartet Sylvie mit dem Mittagessen auf uns. Die Bäuerin hat ihre Spezialität zubereitet: ein Hühnercurry mit Guavenwein. Die kleinen roten Früchte stehen auch beim Dessert mit Gelees, Nudeln und Konfitüren im Rampenlicht. Das ist ein echter Leckerbissen! François und Sylvie ergreifen die Gelegenheit, uns Anekdoten aus ihrem Leben als Bauern zu erzählen. Diese typische Mahlzeit, die direkt auf dem Bauernhof gegessen wird, ist die ideale Art, diesen schönen Tag im Hochgebirge ausklingen zu lassen.
 

Eine für Anfänger geeignete sportliche Aktivität. 
Die Entdeckung eines außergewöhnlichen und geschützten Naturgebietes. 
Ein Mittagessen auf dem Hof, bei dem man typische kreolische Spezialitäten kostet
  • Ferme equestre La Porte des Cascades
  • Ferme equestre La Porte des Cascades
  • Plaine des Palmistes
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