montagne_vue_du_ciel03_cirques_pitons_remparts_-_credit_irt_-_serge_gelabert_dts_12_2014.jpgMontagne Vue Du Ciel03 Cirques Pitons Remparts Credit Irt Serge Gelabert Dts 12 2014.jpgMontagne Vue Du Ciel03 Cirques Pitons Remparts Credit Irt Serge Gelabert Dts 12 2014.jpg

Die Vulkan landschaften, Talkessel und Hochebenen

im Welterbe der UNESCO

Vor drei Millionen Jahren spuckte das Innere der Erde Feuer. Aus dieser Begegnung der Elemente entstand eine Insel mitten im Indischen Ozean, die alsbald von einer üppigen und einladenden Vegetation bedeckt wurde. Feuer und Wasser haben all die Oberflächengestalten geformt, die wir heute bestaunen. Dieses junge und eruptive Gebiet ist zu einem Erbe geworden, einem Geschenk der Natur, das wir den kommenden Generationen weitergeben. 2010 hat die UNESCO die Vulkanlandschaften, Talkessel und Hochebenen in die renommierte Liste des Welterbes aufgenommen. Wir erklären Ihnen warum!

Ein Zeugnis der Geschichte der Insel

Die Vulkanmassive des Inselinneren bezeugen eine intensive geologische Aktivität. Wenn man sich auf die Wanderwege der Talkessel vorwagt, läuft man durch die Jahrhunderte der eruptiven und erosiven Geschichte. Die Elemente haben die verschiedenen Insellandschaften geformt, und jeder Spaziergang auf diesen gewundenen Wegen erinnert uns daran. Es wird uns klar, wie eine zufällige Begegnung von Wasser, Feuer und Wind zur Entstehung dieser Oase voller Leben geführt hat. Die Insel allein ist ein Lexikon, eine Sammlung von Geschichten vor dem Hintergrund von Naturerscheinungen.

Üppige Natur

Der Piton des Neiges hat nicht nur eine Insel erschaffen. Er hat ein Paradies mit einer vielfältigen Flora und Fauna mit zahlreichen endemischen Arten erschaffen. Zwischen den Steilhängen der Talkessel offenbaren sich viele Primärwälder, durch die Vogel- und Insektenarten schweben, die man nirgendwo sonst auf der Welt findet. An den Hängen des Piton des Neiges wohnen wir also einem einzigartigen Schauspiel bei. Der höchste Berg von La Réunion und des Indischen Ozeans wacht unaufhaltsam mit einem wohlwollenden Blick über ihre Schöpfung.